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Suchbegriff: Maßnahmen der Zentralbank

Die geschäftsführende Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, ist zu ihrem ersten Besuch in der Ukraine seit 2023 in Kiew eingetroffen. Dies ist ein bedeutendes diplomatisches und wirtschaftliches Engagement zwischen dem Internationalen Währungsfonds und der ukrainischen Regierung.
Der Präsident Mosambiks kündigt Pläne zur Aufnahme von Schuldenverhandlungen nach der Genehmigung eines neuen IWF-Programms an und signalisiert damit positive Schritte in Richtung wirtschaftlicher Stabilisierung und einer möglichen Umschuldung gegenüber internationalen Gläubigern.
Der Artikel befasst sich mit den Auswirkungen der niederländischen Rentenreform auf die globalen Anleihemärkte, wobei die Schweizer Finanzmärkte durch sinkende Langfristzinsen und Swapsätze betroffen sind. Er behandelt auch Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der US-Notenbank angesichts politischer Druckausübung und analysiert die Entwicklung der Zinsstrukturkurven auf den europäischen Märkten, darunter in der Schweiz, in Deutschland und in der Eurozone.
Die geschäftsführende Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, stattete Kiew einen unangekündigten Besuch ab, um hochrangige Gespräche mit ukrainischen Beamten, darunter Präsident Selenskyj, zu führen, wobei der Schwerpunkt auf den Rückzahlungsverpflichtungen der Ukraine gegenüber dem Fonds lag. Der aus Sicherheitsgründen geheim gehaltene Besuch findet zu einem Zeitpunkt statt, an dem die Ukraine vor der Rückzahlung von Krediten in Höhe von mehreren Millionen Sonderziehungsrechten steht. Die Gespräche befassten sich auch mit dem anhaltenden Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sowie der internationalen finanziellen Unterstützung.
Umfassender Anlageleitfaden für Schweizer Anleger mit 100.000 Franken, der Strategien zur Portfolioallokation zwischen Schweizer Blue Chips, ETFs, Gold, Immobilien und Kryptowährungen behandelt. Mit Expertenempfehlungen des Anlagechefs von Raiffeisen zu Diversifizierung, Risikoprofilen und langfristigen Anlagegrundsätzen für 2026.
Der jüngste Beige Book-Bericht der US-Notenbank zeigt, dass die US-Wirtschaft in acht von zwölf Distrikten gewachsen ist, mit moderaten Preissteigerungen und stabiler Beschäftigungslage. Es wird erwartet, dass die Fed die aktuellen Zinssätze bei 3,50-3,75 % belassen wird, wobei die Märkte bis Juni keine weiteren Senkungen erwarten. Die Aussichten für die kommenden Monate bleiben trotz einer Inflationsrate von 2,7 % im Dezember leicht optimistisch.
Die Trump-Regierung hat ein Strafverfahren gegen den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, eingeleitet, was zu Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Zentralbank geführt hat. Ökonomen warnen davor, dass politischer Druck auf die Geldpolitik zu Inflation, einer Schwächung des Dollars und möglichen globalen Finanzturbulenzen führen könnte, wobei die Türkei als warnendes Beispiel angeführt wird. Zentralbankchefs weltweit haben ihre Solidarität mit Powell bekundet und betont, wie wichtig die Aufrechterhaltung einer unabhängigen Geldpolitik für die wirtschaftliche Stabilität ist.
Trotz der jüngsten politischen Unsicherheiten durch die Trump-Regierung, darunter kontroverse Maßnahmen und Anschuldigungen gegen den Vorsitzenden der US-Notenbank, erreichen wichtige Aktienindizes wie der S&P 500 und der DAX weiterhin Rekordhöhen. Der Artikel untersucht die Widerstandsfähigkeit der Anleger gegenüber politischen Schwankungen und rät gleichzeitig zur Vorsicht bei US-Investitionen angesichts der Einmischung der Regierung in die Eigentumsrechte von Unternehmen.
Neel Kashkari, Mitglied des Offenmarktausschusses der US-Notenbank, erklärt, es sei „viel zu früh” für Zinssenkungen, diese seien jedoch später im Jahr möglich, sollten sich die Bedingungen verbessern. Der Artikel beleuchtet die internen Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Fed hinsichtlich der Geldpolitik angesichts des Drucks der Trump-Regierung, die Zinsen zu senken, sowie die Spannungen zwischen politischen Forderungen und der Unabhängigkeit der Zentralbank.
Die Einzelhandelsumsätze in den USA stiegen im November um 0,6 % und übertrafen damit die Prognose der Ökonomen von 0,4 %, was auf verbesserte Autoverkäufe und höhere Benzinpreise zurückzuführen ist. Die positiven Einzelhandelsdaten deuten auf einen anhaltend starken Konsum der privaten Haushalte hin, was laut Analysten die Haltung der Federal Reserve zu weiteren Zinssenkungen beeinflussen könnte, insbesondere da die Inflation mit 2,7 % weiterhin über dem Zielwert von 2,0 % liegt.

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